Eine Predigtreihe von Christusgemeinde, Stadtmission Lich und FeG Pohlheim: „Solange ich atme, hoffe ich“, heißt es seit der Antike. Doch ist das in Anbetracht von Kämpfen in der Ukraine, Angriffen in Israel, der Klimaerwärmung und der Entwicklung der Weltwirtschaft nicht blauäugig? Nein! Tatsächlich ist Hoffnung nicht nur lebensnotwendig, sondern auch noch vernünftig.
Asaf spricht in einem Lied (Psalm) davon, Dank zu opfern. Nun ist danken eher positiv besetzt, aber opfern verstehen die meisten negativ. Fehlt mir danach nicht etwas? Gebe ich etwas weg, was ich selbst brauchen könnte? Im Gegenteil! Wer dankt, gewinnt. (Psalm 50,14-15)
Klingt diese Geschichte bei näherem Hinsehen nicht eher nach “Herr der Ringe” und FSK 16 als nach einer Kindergeschichte? Was kann man überhaupt mit Sicherheit zur Story sagen – war David tatsächlich ein kleiner Junge und Goliath 3 Meter groß? Vor allem: Was macht die ungebrochene Faszination dieser Erzählung aus?
„Da muss ich noch mal drüber nachdenken …“ ist ein Satz, der oft fällt, wenn man genau das nicht tun möchte. Ist ja auch unbequem. Aber Paulus behauptet allen Ernstes: „Gebraucht euren Verstand in einer neuen Weise und lasst euch dadurch verwandeln.“ Spannend, oder? Jedenfalls, wenn du nicht möchtest, dass alles beim Alten bleibt.
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