1. Advent: Der Evangelist Lukas hat drei Lieder in seiner Jesuserzählung. Marias Lied geht von ihrer persönlichen Situation aus, sie fühlt sich gesehen wie Hagar. Aber Maria schaut nicht nur zurück. Sie entfaltet geradezu revolutionäre Erwartungen zur Gerechtigkeit, die Gott durch seinen Christus schaffen wird. (Lukas 1,46-55)
Manche Begegnung planen wir lange vorher und manche “passiert” einfach. Was geschieht, wenn Gott abwesend scheint oder plötzlich unangemeldet in unser Leben einbricht? (1. Mose 32,22-32) Präsentation zur Predigt: CG Lich 2023 Nov Unverfügbarkeit 3.0_compressed
Manchmal läuft bei uns alles wie von selbst, aber kurz, bevor wir uns daran gewöhnen können, scheint es im Leben wieder steil bergauf zu gehen und es wird anstrengend. Was können wir von Paulus und anderen in Sachen Durchhalten lernen? Offensichtlich mehr als die Aufforderungen zum glorreichen Gewinnen: „Auch wer auf dem Hintern ins Ziel […]
Natürlich kennst du selbst dich am besten. Oder kann es sein, dass dir da manchmal die Perspektive verrutscht? Wie kommst du heraus aus Unterbewertung und Überschätzung? Könnte da die Paulus-Perspektive helfen? (1. Kor 15,9-10)
ENDLICH – das war das Motto des Sommercamps, das gerade vorbei ist. Was bleibt am Schluss von dieser wunderbaren Zeit mit 115 tollen jungen Menschen? Kann es sein, dass am Schluss solcher Aktionen oft eine neue Erkenntnis steht? (Lukas 9,18-21)
Gerade hat sich herausgestellt, dass die angebliche Löwin im brandenburgischen Kleinmachnow doch nur ein Wildschwein war. In dieser Beziehung lebte der Prophet Daniel gefährlicher: Weil er betete, sollte er tatsächlich im Löwenkäfig landen. Das hinderte ihn allerdings nicht daran, mit Gott zu reden. Warum das so war und was wir von einer der bekanntesten Kindergottesdienstgeschichten […]
Klingt diese Geschichte bei näherem Hinsehen nicht eher nach “Herr der Ringe” und FSK 16 als nach einer Kindergeschichte? Was kann man überhaupt mit Sicherheit zur Story sagen – war David tatsächlich ein kleiner Junge und Goliath 3 Meter groß? Vor allem: Was macht die ungebrochene Faszination dieser Erzählung aus?
Pfingsten ist ein kirchlicher Feiertag. Es geht dabei um die Ausgießung des Heiligen Geistes um das Jahr 33 herum. Aber es ist noch viel mehr: Von dieser persönlichen Seite erzählt Frank Fischer in seiner Pfingstpredigt.
Irgendwann zwischen Ostern und Himmelfahrt werden die Jünger vom Alltag eingeholt, gehen zum Fischen, weil sie nicht wissen, was jetzt für sie dran ist, begegnen Jesus und frühstücken mit ihm. Was man eben so macht. Alltag. Ob es genau darum geht? Nicht mehr Highlights zu erleben, sondern öfter mal Fisch mit Jesus zu grillen …? […]
Alle fordern und erwarten Höchstleistungen und Selbstoptimierung, bis hinein in die Gemeinde. Da kann es sehr entspannend sein, dir einmal bewusst zu machen, dass du eher mittelmäßig bist – und dass das fantastisch ist, denn es befreit dich vom ständigen Vergleichen.
