Mobiler Glaube, Teil 4 Wie sieht Nachfolge in einer unübersichtlichen Welt aus? Sie zeigt sich als mobiler Glaube. Als Glaube, der nicht “fertig” ist, der nicht aus Standpunkten besteht, sondern aus dem Unterwegs-Sein mit und dem Geprägt-Werden von Jesus. In der Berufung des Levi in Markus 2,13-17 geht es um diesen existenziellen Glauben.
Mobiler Glaube, Teil 3 Wie sieht Nachfolge in einer unübersichtlichen Welt aus? Sie zeigt sich als mobiler Glaube. Als Glaube, der nicht “fertig” ist, der nicht aus Standpunkten besteht, sondern aus dem Unterwegs-Sein mit und dem Geprägt-Werden von Jesus. In der Lebensgeschichte von Abraham (1. Mose 12-25) geht es um diesen unfertigen Glauben.
Mobiler Glaube, Teil 2 Wie sieht Nachfolge in einer unübersichtlichen Welt aus? Sie zeigt sich als mobiler Glaube. Als Glaube, der nicht “fertig” ist, der nicht aus Standpunkten besteht, sondern aus dem Unterwegs-Sein mit und dem Geprägt-Werden von Jesus. Im Beginn des Korintherbriefs 1. Korinther 1,4-9 geht es um den gemeinsamen Glauben.
Mobiler Glaube, Teil 1 Wie sieht Nachfolge in einer unübersichtlichen Welt aus? Sie zeigt sich als mobiler Glaube. Als Glaube, der nicht “fertig” ist, der nicht aus Standpunkten besteht, sondern aus dem Unterwegs-Sein mit und dem Geprägt-Werden von Jesus. In der Geschichte von Lukas 14,25-27 geht es um den einsamen Glauben.
An Trinitatis geht es um eines der sperrigsten Themen des christlichen Glaubens: die Dreieinigkeit. Wer sie weglässt, verliert Gott dabei, und wer sie erklärt, verliert ihn auch. Was ist das Geheimnis dahinter? Christof Lenzen zieht in seiner Predigt über 2. Korinther 13,11-13 Parallelen zwischen dem Team der Dreieinigkeit, dem inneren Team und äußeren Teams zum […]
Die Apostelgeschichte in Fragen: An Pfingsten gibt es stürmisches Brausen und feurige Flammen. Was die Leute aber wirklich umtreibt, die es erleben, ist: “Sind das nicht alles Leute aus Galiläa?” Wenn der Heilige Geist ins Leben kommt, gerät offenbar vieles in Bewegung. Vor allem verstehen Menschen plötzlich … (Apostelgeschichte 2,7)
“Prüft alles und behaltet das Gute.” (1. Thessalonicher 5,21) Das ist die Jahreslosung für 2025. Und je nach persönlichem Schwerpunkt betont die eine das Prüfen und der andere das Behalten des Guten. Aber was hat Paulus eigentlich damit gemeint und wie können seine Gedanken heute umsetzen?
Was haben Alfred Nobel und die Sehnsucht nach einem Neuanfang miteinander zu tun? Gibt es diese Sehnsucht auch bei uns? Und wenn ja: Wie sieht sie in den verschiedenen Abschnitten unseres Lebens aus? Lässt sie sich irgendwie stillen? Ein Gottesdienst mit vielen Fragen und wenigstens einigen Antworten.
Die Jahreslosung für 2024 hört sich erst einmal typisch christlich an – irgendwie geht es dabei um Liebe. Wer das Ganze praktisch leben möchte, stellt fest: Es ist eine große und lohnende Herausforderung!
Ein typischer Aspekt von Hoffnung ist, dass sie sich immer um die Zukunft dreht. Sie funktioniert nicht rückwärts, sondern nur nach vorne. Spannenderweise behauptet Paulus, Hoffnung würde genauso wenig aufhören wie die Liebe. Bleibt sie also einfach?
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